Die schweizerische Autorin Angelika Waldis, die uns mit ihrem Roman „Aufräumen“ schon so verblüffend vergnügt hat, erzählt nun die Geschichte der Bekanntschaft von „Maier, die das Leben satt hat und Lazy, den das Leben satt hat“ in zugleich bezauberndem wie nichts beschönigendem Ton. Diese Mischung von Kummer und Heiterkeit, gespickt mit lauter vergnüglich-nachdenklichen Überlegungen darüber, was das Leben ausmacht, macht süchtig.
Meinetwegen hätte das Buch noch 200 Seiten mehr haben dürfen. Ein erstaunenswertes Buch für Jedermann und Jederfrau.

 

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