»Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.« Wie wunderbar schön und gescheit ist das gesagt. Wie wohl tut die Erkenntnis, dass so wunderbar gescheite Dinge so schön gesagt werden können. Aus dem Jahr 1880 stammt der Satz. Und von Marie von Ebner-Eschenbach. Wer das schon wieder war? Eine österreichische Schriftstellerin, von der man kaum mehr spricht. Dabei ist ihr eine der allerschönsttraurigsten deutschen Erzählungen überhaupt gelungen: »Krambambuli«, die Geschichte eines Hundes.
Sei gegrüßt, du Jetzt! Und danke, dass ich kann.