Im Jahr 2017 wird ein Gerät erfunden, das misst, wie oft man angeschaut wird, es misst die Ablagerungen der Blicke. Sehr hohe Werte erreichen Kleinkinder-Mütter und Lehrpersonen. Stars erreichen nicht Spitzenwerte, wie man meinen könnte, denn für das Gerät sind Zeitungspapier oder Bildschirme totale Blocker, es misst nur ganz direkt von Mensch zu Mensch oder allenfalls von Tier zu Mensch. Es misst auch nicht die Qualität der Blicke, macht also keinen Unterschied zwischen wuterfüllt und schmachtend. Ob die Blickablagerungen als Materie gesammelt und allenfalls verwertet werden können, ist noch unklar. Man arbeitet aber bereits an den Möglichkeiten eines Reinigungsverfahrens. Es soll bei älteren Leuten entlastend und befreiend wirken, so dass sie unter Umständen sogar ihre alte Körpergröße zurückgewinnen.

 

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