Die dunkle Stimme kam und ging. Sie flatterte im Kehlkopf herum und flog wieder weg. Sie krächzte den Hals rauf und runter und machte sich wieder davon. Aber jetzt hat sie sich niedergelassen und wird wohl für immer in meinem Enkel bleiben: Er hat den Stimmbruch. Er wird erwachsen. Irgendwie passt die dunkle Stimme noch nicht ganz zu seinen vierzehn Jahren. Er scheint dafür noch nicht ganz lang genug. Da ist immer noch viel Knabe und noch nicht so viel Mann. Aber mein Enkel mag seine neue Stimme. Ich merke, dass er ihr gerne zuhört. Er ist stolz darauf, und weil er stolz ist, bin ich es auch.

 

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