Irgendwann kommt die Erkenntnis, dass mein wichtiges Leben nichts ist. Dass das, was ich erkämpft, erdacht, erfühlt habe, schwindet wie der Hauch auf einer Fensterscheibe. Dass mein Dasein, dass mich seit Jahren mit Eifer und  Freude und Lust und Angst erfüllt, nicht mehr ist als irgend eine Welle im Weltmeer, die kommt und bricht und kommt und  bricht. Dass ich meine, etwas loslassen zu müssen, obwohl ich es nie gehalten habe. Irgendwann kommt die Erkenntnis, und ich werde sie höflich begrüßen.

 

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