Worüber ich dankbar bin:

Dass das Aufplatzen der Knospen nicht mit einem hörbaren Knall verbunden ist und ich somit ohne Dauergeknatter in meinem Märzgarten sitzen kann.

Dass ich von dem, was ich in der Morgenzeitung gelesen habe, am Mittag schon den größten Teil vergessen habe.

Dass ich mir im Schlaf nicht krampfhaft meine Träume merken muss, weil ich beim Frühstück nicht darüber abgefragt werde.

Dass meine Gedanken keinen QR Code haben, den andere mit ihren Handys lesen können.

Dass ich jederzeit mit diesen Eintragungen aufhören kann, ohne dass ich über mich motzen muss.

 
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