Der Gärtner und sein Lehrling schneiden Sträucher und Bäume, ein mit Ästen hochbeladener Wagen steht schon vor dem Haus, das hat alles mal gegrünt und geblüht und könnte immer noch ausschlagen, wenn man‘s an die Wärme und ins Wasser stellte, jetzt wird es dann irgendwo verhäckselt und kommt in die Erde. Ich möchte nicht verhäckselt werden, bevor ich in die Erde komme. Noch liegt Schnee, aber darunter klopft man schon und bittet um Einlass ins Licht, es klopfen die Schneeglöckchen und Krokusse und Tulpen und Primeln und die, die so wunderbar blau werden wollen unter der Eiche und nicht wissen, dass sie Scilla heißen, und vielleicht klopft auch ein Maulwurf, dem es in der nassen kalten Dunkelheit dort unten endgültig verleidet ist, obwohl er als Maulwurf programmiert ist.

 
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