Die Katz sagt, was soll das. Wozu aufstehen, jetzt, wo wir beide so schwer und warm sind. Ist ja noch nicht mal hell. Hör endlich auf mit dem Gestrampel und lieg ruhig. Hör, wie ich schnurre. Kannst du nicht, was? Wenn ich schnurre, ziehe ich meine Seele auf, und danach läuft sie wieder wie geschmiert. Bleib. Sei doch nicht so ungemütlich. Immer diese Angst, Zeit zu verlieren. Ich sag dir was: ganz ohne Zeit lebt es sich besser. Brauchst auch die Zeitung nicht, die du jetzt dann gleich aus dem Briefkasten holst. Kannst nicht anders, ich weiß es ja. Kein Morgen ohne dieses Papier auf dem Tisch und ohne diese Tasse mit brauner Brühe. Ach Mensch.

 

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