Seit meine Schwester tot ist, habe ich niemanden mehr, der mich in meine Kindheit begleitet. Mich an der Hand nimmt, wenn ich dort durch den Garten streife, am blühenden Kirschbaum und an den Verstecken und dunklen Nischen vorbei. Mit mir den Kopf in die Schränke steckt und die vertrauten Dinge riecht. Mir die Ohren zu hält, damit der Streit der Eltern nicht zu hören ist ... Niemanden mehr, der sich erinnert, dass ich immer von einer unheimlichen Frau namens Muntentat träumte. Seit ich mich allein in meine Kindheit begeben muss, brauche ich mehr Mut dazu.

 

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