Sie dachte, er käme. Er kam nicht, sie litt, sie vergaß. Ein anderer kam, sie dachte zu lieben. Die Jahre kamen, sie dachte zu hassen. Es gab Krieg, es gab Flucht. Ende 2016 kam er doch, sie schrie und verzieh. Sie dachte, er bleibe. Aber er verschwand.

Ein Roman in acht Sätzen statt auf achthundert Seiten, bestückt mit drei Protagonisten sowie mit Gedanken und Emotionen und Spannung und Erotik und Gegenwartsbezug. Was will man mehr? Vielleicht bei den Satzzeichen eingestreut ein bisschen Pferdegeruch oder Lavendelduft? Bitte rubbeln.

 

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